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Mitarbeiter im Porträt

Bei HP arbeiten Menschen unterschiedlicher Herkunft, verschiedenen Geschlechts und Alters und mit vielfältigen individuellen Fähigkeiten zusammen.

Im Porträt erzählen Mitarbeiter über ihre Erfahrungen.

Tolga Fatih Erdem, Auszubildender IT-Systemkaufmann

„Es ist viel Enthusiasmus dabei“

Tolga Fatih ErdemKurz vor meiner Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaftsinformatik haben wir einen Besuchstag bei HP in Gültstein verbracht. Diese Chance habe ich mir nicht entgehen lassen: Mein erster Rechner war ein HP-Rechner, mein erster Drucker war ein HP-Drucker – ich wollte schon immer zu HP! Ich sitze seit dem sechsten Lebensjahr am Computer, da ist viel Enthusiasmus dabei. Das hat wohl auch der Ausbilder gemerkt, den ich in Gültstein angesprochen habe. Wenig später hatte ich ein Vorstellungsgespräch und dann eine Zusage, und nach ein paar Wochen konnte ich verkürzen und ins zweite Ausbildungsjahr wechseln. Schwerpunkte der Ausbildung sind BWL, Informationstechnologie und Software-Entwicklung. In Gültstein habe ich übrigens auch meinen ersten Betriebseinsatz gehabt, dort habe ich viel über Großrecher gelernt und konnte die Theorie aus der Schule anwenden. Als Azubi fühle ich mich von allen als vollwertiger Mitarbeiter akzeptiert, aber ich kann trotzdem noch Fehler machen. Im Rahmen der Ausbildung können wir auch eine Weile ins Ausland gehen, ich bemühe mich gerade um eine Stelle in Dubai. Nach meinem Abschluss will ich natürlich weiter bei HP arbeiten – und noch ein Abendstudium Wirtschaftsinformatik absolvieren.

Ewald Kollakowski, HP Programme Management Office für Remote Support Technologies

„Die Stärken fördern“

Anfang der Achtziger Jahre habe ich zum ersten Mal amerikanische Management-Methoden kennengelernt. Das hat mich als Mitarbeiter ungeheuer motiviert und beflügelt! Mein damaliger Chef ließ mir viel Freiheit, sofern die Ziele erreicht wurden, und hat sich immer auf die Stärken seiner Mitarbeiter konzentiert und sie gefördert. Darin ist er mir bis heute Vorbild geblieben. Ab 1985 habe ich in den verschiedensten Management-Funktionen am Aufbau und Betrieb des „Support Centers“ in Ratingen mitgewirkt. Heute ist dieser Standort ein global vernetztes, rund um die Uhr aktives Zentrum mit mehreren hundert Mitarbeitern. Inzwischen trage ich auf weltweiter Ebene dafür Sorge, dass wir unsere Programme im Remote Support strategisch auswählen und dass sie von der globalen Ebene bis hinunter zum einzelnen Kunden transparent gemanagt werden. Für Teams auf allen Ebenen gilt: Die Mischung macht's! Wie beim Fußball: eine Mannschaft braucht den Trainer ebenso wie den Stürmer. Auch ein Unternehmen benötigt Erfahrung. Ich kann Wissen teilen und Erfahrung weitergeben – auch an junge Kollegen, die für mich ja keine Konkurrenz sind, sondern eine Zukunftsgarantie.
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Maria Anhalt, HP Software Development Manager

„Diversity bringt frischen Wind ins Team“

Maria AnhaltAls ich nach meinem Vordiplom in Sofia an eine deutsche TU gewechselt bin, saßen unter 400 Zuhörern nur acht Frauen im Hörsaal. Das war für mich damals ein Schock. In meinem Team achte ich sehr auf Diversity. Ich leite ein internationales Team, das Software für den Großkundenbereich entwickelt – HP gehört zu den größten Software-Entwicklern weltweit. Natürlich ist es anstrengend, wenn sich in einem Team unterschiedliche Sichtweisen, Vorgehens- und Denkweisen mischen. Heterogene Teams brauchen eine längere Anlaufzeit, aber langfristig bringen sie ganz hervorragende Ergebnisse. Es bringt frischen Wind, wenn jemand von außen kommt und fragt: „Warum macht ihr das so?“ Wenn die Antwort lautet: „Weil wir das schon immer so gemacht haben“, stellt das sofort den Status quo in Frage. Ich arbeite gern mit neuen Technologien und neuen Trends, deswegen finde ich Produktentwicklung so spannend. Zwar kommt nur ein Teil unserer Projekte tatsächlich als Produkt auf den Markt. Aber wenn es eines schafft, ist das ein unglaubliches Erlebnis: Natürlich sind wir dann stolz auf diese Idee, die wir vom ersten Tag bis zur Einführung auf dem Markt begleitet haben! So ein Motivationsschub beflügelt uns noch, wenn wir schon längst wieder am nächsten Projekt arbeiten.

Thomas Babst, HP Business Analyst EMEA

„Den Entschluss zur Elternzeit hat meine Chefin voll unterstützt“

Bei der Geburt meiner Tochter habe ich ein Jahr Elternzeit genommen: Die ersten sieben Monate bleibe ich ganz zuhause, danach arbeite ich in Teilzeit. Als Diplom-Wirtschaftsinformatiker bin ich an der Schnittstelle zwischen Großkunden und HP Entwicklern tätig und arbeite in einem internationalen Team – meistens von Zuhause aus, mit DSL ist das ja kein Problem. Ich schätze die Vielfalt meiner Arbeit, und auch unser Team ist multikulturell: Meine Kollegen sitzen in Texas, Kalifornien und Indien, mein Personalvorgesetzter in Italien, die Kollegen von der Entwicklung in Böblingen. Meine Chefin ist Südamerikanerin – sie hat einen tollen Führungsstil, nimmt jeden im Team mit Stärken und Schwächen wahr. Als ich angekündigt habe, dass ich in Elternzeit gehen will, hat sie das voll unterstützt, und wir haben rechtzeitig angefangen, die Übergabe vorzubereiten. In ein paar Wochen steige ich mit 75 Prozent wieder ein. Aber im Augenblick widme ich mich ganz meiner Tochter – es gibt einfach nichts Schöneres als ihr Lächeln, wenn sie morgens aufwacht.

Marie-Amélie Masnou, HP Market Development Consultant for Imaging and Printing Global Enterprise Business

„Ich will in jedem Job dazulernen“

Marie-Amelie MasnouIn Paris habe ich als Application Engineer in einer Software-Firma angefangen, die zusammen mit HP Lösungen angeboten hat, und bin dann zu HP Frankreich gekommen. Später habe ich eine europäische Position in Deutschland angenommen. Ich arbeite gern in internationalen Teams, ich will in jedem Job dazulernen – und dann den nächsten Schritt tun. Dafür hat HP mir viele Gelegenheiten geboten, mir oft zugetraut, Neues aufzubauen und auch zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen zu wechseln. Heute arbeite ich in einer weltweiten Postition, suche auf drei Kontinenten neue Lösungen für Kunden in der verarbeitenden Industrie und erschließe neue Märkte. Nebenbei engagiere ich mich im internen Netzwerk Sustainability, das Mitarbeiter ins Leben gerufen haben. Das Thema Nachhaltigkeit ist mir wichtig, und hier kann ich es gleich doppelt einbringen: Einerseits wollen wir unsere Kollegen ermutigen, sich umweltbewusst zu verhalten – man braucht nicht immer drei Plastikbecher für seinen Kaffee. Andererseits wollen wir das Thema im gesamten Unternehmen stärken: So können gerade im Imaging & Printing Bereich, in dem ich tätig bin, neue Lösungen helfen, Ressourcen zu schonen.

Alexander Brand, European Area Category Manager Business Notebooks, Europe, Middle East & Africa

„Es zählt die Leistung“

1999 habe ich meine Diplomarbeit bei HP geschrieben und nach meinem Abschluss als technischer Betriebswirt das Trainee-Programm absolviert. Danach kam der Sprung ins kalte Wasser, der Einstieg erst in die Supply-Koordination, dann ins Produktmarketing – immer gleich mit der vollen Verantwortung für einen eigenen Bereich. Inzwischen arbeite ich auf der europäischen Ebene. Ich hatte immer Manager, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Sie haben kritisch geschaut, was ich mache, aber mich immer machen lassen, auch schon in jungen Jahren. Bei HP zählt eben die Leistung – nicht Alter, Herkunft oder Verbindungen. Die Job Description war nie starr, es gab immer Gestaltungsspielräume. Wenn ich eine neue Idee umsetzen wollte, hieß es: „Wenn du das neben deinem Kernbereich noch schaffst, dann mach's!“ Wenn sich heute Berufsänfänger bei mir bewerben, sage ich ihnen gleich: Das ist nichts für risikoscheue Menschen. Hier kann man immer jemanden fragen, aber man muss Verantwortung übernehmen.

Jutta Knödler, HP Internationaler Enterprise Account Manager

„Es gibt keine geschlossenen Türen“

Jutta Knoedler Als HP Internationaler Enterprise Account Manager betreue ich einen globalen Großkunden aus der Automotive-Branche. Technik hat mich immer begeistert, aber noch wichtiger ist mir der Umgang mit Menschen, der immer Neues, Spannendes und viel Spaß bringt. In meinem Job bin ich viel unterwegs, aber dank eines guten Netzwerks kann ich Familie und Beruf gut vereinbaren. Meine Karriere habe ich als Konstrukteurin im Maschinenbau begonnen. Nach meinem BWL-Fernstudium habe ich mich für den Wechsel in den Vertrieb entschieden. Heute weiß ich: Wer kommunikativ und für neue Themen offen ist, für den ist das der richtige Weg! In unterschiedlichen Positionen und Konzernen habe ich einen Erfahrungsschatz erworben, den ich heute bei HP einbringe. Gerade weil Kommunikation für mich so zentral ist, hatte ich hier sofort den Eindruck: HP tickt anders. Es ist ein amerikanisches Unternehmen, in dem Zahlen eine große Rolle spielen. Aber die Hierarchien sind nicht starr, die Kommunikation ist fließend, offen und unbürokratisch – es gibt keine geschlossenen Türen, und das gefällt mir.