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Rene Ulbricht - Dipl. Ing. (BA) Informationstechnik |
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Ich habe bei HP und an der Berufsakademie Stuttgart Informationstechnik mit Schwerpunkt Netzwerk & Medientechnik studiert.
Meine Motivation: Innerhalb von kurzer Zeit ist es möglich ein komplettes Studium zu absolvieren und dabei noch einen hohen Praxisbezug zu erlangen. Weiterhin ergeben sich durch die direkte Beschäftigung in einem großen Unternehmen während des Studiums gute Möglichkeiten für vielfältige Praxis und Arbeiten.
Ich habe heute eine Position bei HP Software als Senior Ingenieur und Lead mit weltweiter Verantwortung. Zum einen befaßt sich unser Team mit der Behebung von Softwarefehlern und der Auslieferungder behobenen Probleme als Patches/Service Packs - dabei haben wir ein hohes Maß an Kundenkontakt weltweit - und zum anderen haben wir die Aufgabe, die Prozesse aller Supportteams weltweit ständig voran zu treiben und zu verbessern.
Zusätzlich biete ich für die gesamte Böblinger Organisation den Anlaufpunkt sobald es im Windowsumfeld zu Entwicklungsproblemen kommt und arbeite mit Microsoft an Lösungen für diese.
Was sollte man wissen: Das Studium ist im Vergleich zur Uni straffer organisiert und man hat weniger Spielraum für Aktivitäten nebenher. |
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Anna Fischer - Dipl. Inf. (BA) Angewandte Informatik |
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Ich habe bei HP "Angewandte Informatik" studiert. Ich habe mich damals zum BA-Studium entschlossen, da es mir die Möglichkeit gegeben hat, schnell in einen interessanten Beruf einzusteigen.
Ich habe direkt nach meinem Diplom eine Stelle im HP Labs Bristol, England, bekommen. Ich arbeite hier nun als Software/System Engineer und forsche an neuen Technologien der nächsten Generation zukünftiger HP Lösungen.
"Karriere" bedeutet für mich, dass ich mich ständig weiter entwickeln und meine Fähigkeiten verbessern möchte. HP unterstützt mich dabei. So werde ich z.B. bald als Teil meines Jobs einen PhD*) machen können.
Das BA-Studium hat mir sehr gute Möglichkeiten gegeben, in interessante Fachbereiche hinein zu schauen und in Praktika mit erfahrenen HP Mitarbeitern zusammen zu arbeiten. In vielen Teams, in denen ich meine Praxiseinsätze absolviert habe, war ich eine von nur wenigen Frauen. Dies war allerdings nie ein Gesprächsthema und ich wurde immer gleichberechtigt und respektvoll behandelt. Ich finde, dass HP für Frauen ein besonders gutes Unfeld bietet.
*) Doctor of Philosophy
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Michaela Teufel - Dipl. Ing. (BA) Informationstechnik |
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Ich wollte etwas Technisches machen ohne am Ende als Programmierer mit Indien zu konkurrieren. Gleichzeitig wollte ich berufsnah studieren – also Berufsakademie, oder kurz BA!
Mittlerweile bin ich im Produktmanagement und für die Consumer Desktops und Monitore in Deutschland zuständig.
Karriere bedeutet für mich, Verantwortung zu tragen, im Unternehmen (positiv) bekannt zu sein und Entscheidungen treffen können. Das Berufsakademie-Studium ist kein Zuckerschlecken, man muß selbständig sein und ohne Eigeninitiative (z.B. bei der Praktikumssuche) geht nichts. Die Themengeber brauchen Leute, die selbständig eine Aufgabe voran treiben können, da alle im Business Stehenden wenig Zeit für ständiges Mentoring haben. Je reifer also, desto besser. Und das BA-Studium lässt einen definitiv reifen!
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich sagen, dass man im technischen Umfeld einer Firma als Frau immer noch eine Seltenheit zu sein scheint. Je nach Team kann es nach dem Studium schwer sein, sich als Neuling und dann auch noch als Frau durchzusetzen. Besonders gute Einstiegschancen hingegen hat man im Vertrieb.
Im BA-Studium ist es dank der Initiativen der HP Ausbildungsabteilung jedoch kein nennenswerter Unterschied, eine Frau zu sein. |
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Martin Tegtmeier - Dipl. Ing. (BA) Informationstechnik |
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Also wenn ich mal zurückdenke.....
Ich habe "Informationstechnik" an der BA studiert und habe dann nach dem Studium als Diplom-Ingenieur 2003 bei HP in Walldorf angefangen. Dort war ich als Software Engineer fuer die Portierung von SAP Modulen und Projekten auf HP-UX, dem Unix von HP, zuständig. Da wir auch mehrere Versuche zur besseren Optimierung des generierten Codes auf HP-UX unternommen haben, stand ich in engem Kontakt mit den C/C++ Compiler und Optimizer Teams in Cupertino / USA. Und nach einem Besuch in Cupertino war mir klar, dass ich im sonnigen Californien leben und arbeiten möchte.
Ende 2005 habe ich mich auf eine Stelle im HP-UX Performance Lab beworben und bin dann kurze später nach Palo Alto in der Nähe von San Francisco gezogen. Im neuen Job kümmere ich mich um Performance Analysen. Zur Zeit wieder am Beispiel SAP versuchen wir den HP-UX C/C++ Compiler/Optimizer zu verbessern.
Im Studium war ich sehr motiviert, denn obwohl die Jobsituation in Deutschland (und überall anders) ja nicht gerade rosig aussah, habe ich mir immer gedacht, dass man mit einem BA-Studium sehr gute Chancen hat. Ausserdem ist das BA Studium die einzige Möglichkeit, unabhängig zu Leben und zu studieren. Ja! - das feste Einkommen während des Studiums ist ein echter Plus-Punkt. Für mich war es auch wichtig, das Studium in absehbarer Zeit zu beenden. Dafür habe ich die 40-Stunden-Vorlesungswoche in Kauf genommen.
Zur Karriere muss ich sagen, daß alles besser geklappt hat als ich es erwartet hätte, aber ich reiße mich wirklich nicht darum, Karriere zu machen. Mein jetziger Job ist sehr interessant und macht mir Spass. Ich möchte im Moment gar nicht noch mehr erreichen im Job. Interessenten sollten wissen, dass sich das BA Studium auf jeden Fall lohnt. Man kann sich mit diesem Abschluss gut verkaufen und ist bestens auf die Tätigkeiten im Beruf vorbereitet. Was mach ich heute: Arbeiten!
Was mache ich morgen: Am Pazifik Ufer Frühstücken mit dem Wellen im Hintergrund und danach in San Francisco shoppen gehen ;-) |
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Marcel Kleinert - Dipl. Ing. (BA) Informationstechnik |
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Studium der Informationstechnik an der Berufsakademie Stuttgart von 1998 - 2001.
Ich wollte ein praxisorientiertes Studium bei einem der größten IT Unternehmen der Welt machen. 2001 habe ich meinen Abschluss als "Diplom-Ingenieur (BA) Informationstechnik" gemacht und bin bei Hewlett-Packard als Unternehmensberater eingestiegen.
Heute bin ich als Projekt Manager bei HP im Bereich "Consulting & Integration" in Kundenprojekten tätig. Unter Karriere verstehe ich die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kunden, Kollegen und Dienstleistern in einem komplexen Arbeitsumfeld und die hieraus resultierende persönliche Weiterentwicklung.
Meine Erfahrung mit dem BA-Studium ist, das es einen hohen Grad an Vielfalt bietet. Durch die Art, wie bei HP das Studium angelegt ist, kann es durch die Studenten individuell mitgestaltet werden. Eine der wichtigsten Erfahrungen ist sicherlich die Begegnung von komplexen Themenbereichen in der Gruppe und das gemeinsame Lösen dieser Aufgaben im Team. |
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Alexander Marx - Dipl. Ing. (BA) Information Technology |
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Ich habe an der Berufsakademie Stuttgart und bei HP den englischer Studiengang Information Technology studiert. Die Motivation fuer das Studium an der BA waren die kurzen und gepackten Semester, die die Länge des Studiums insgesamt verringern. Ich wollte kein herkömmliches Studium an einer Universität absolvieren, da ich so schnell wie möglich im Beruf, also in der Praxis, stehen wollte.
Die Kombination von Studiengängen an der BA Stuttgart und Praktika bei HP haben mir sehr geholfen eine Assoziation von Theorie und Praxis zu finden.
Ich bin zur Zeit ein technischer SAP Berater mit viel Erfahrung in Bereichen Hochverfügbarkeit, Disaster Tolerance und Virtualisierung im SAP Umfeld.
Karriere bedeutet für mich meine eigenen beruflichen Vorstellungen und Wünsche in Jobverantwortlichkeiten umzusetzen. Das bedeutet, wenn meine derzeitige Position diese Charakteristiken nicht mehr bietet, dann versuche ich diese in einer neuen Verantwortlichkeit zu finden. HP bietet explizit Programme an, motiviert die Mitarbeiter daran teilzunehmen um die eigene Weiterbildung und Vorstellungen zu verwirklichen.
Als technischer SAP Berater habe ich derzeit viel Kontakt mit Kunden, HP Feldorganisationen und Systemintegratoren und versuche unsere Lösungen im SAP Umfeld voranzubringen. Das beinhaltet Trainings, Proof of Concept (PoC) Engineering, Beratung und die regelmäßige Teilnahme an Messen und Seminaren.
Ich lebe seit letztem Jahr November in der Nähe von Boston - in Nashua, New Hampshire, Vereinigte Staaten von Amerika. Meine persönlichen Pläne waren es immer im Ausland zu arbeiten und HP hat mich dabei unterstützt.
Was sollte ein Interessent an einem BA-Studium unbedingt aus meiner heutigen Sicht erfahren? Die Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten bei HP, dabei meine ich, Praktika sollten in möglichst vielen Geschäftsbereichen absolviert werden. Ein Interessent sollte wissen, dass viele unausgesprochene Wünsche und Vorstellungen bei HP verwirklicht werden können und dass man auf dem Weg dorthin auf viele neue interessante Themen und Menschen trifft. |
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Roland Puder - Dipl. Ing. (BA) Informationstechnik |
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Das BA-Studium habe ich gemacht wegen Interesse am Fach, der Geschwindigkeit, Praxis und Finanzen.
Ich arbeite heutzutage als "Solution Architect" bei HP im Bereich Consulting, also der Planung und Durchführung von Kundenprojekten. Interessante Aufgaben sind das wichtigste, gute Arbeit leisten, das vorsätzliche an der Karriere feilen braucht es nicht.
Zu schnelle Karriere ohne substantielle Fähigkeiten führt zum Herzinfarkt und das muß nicht sein. Meine Tätigkeit heute sind Konzepte und Planung großer und extrem innovativer Vorhaben für die es keine großartigen Vorgänger oder Referenzen gibt. Dabei muß man ständig lernen und am Ball bleiben. So bin ich ich am Wochenende natürlich zuhause bei meiner Familie, unter der Woche aber meistens vor Ort bei meinen Kunden.
Jedem der sich für ein BA-Studium interessiert, möchte ich sagen, dass man wissen muß was man an der BA will und vor allem wissen muß, warum man das will. Niemand serviert einem irgendwas auf einem Silbertablett. Die Geschwindigkeit, mit der man bei der BA etwas brauchbares für den Beruf lernt, ist unschlagbar. Dafür ist Tiefenforschung nur selten möglich. Die Vernetzung mit anderen Jahrgängen und Gruppen (auch der anderen Firmen) lohnt sich!
Zwischendrin mal abhängen ist nicht, man verliert sofort den Anschluß und holt das nie wieder auf.
Deswegen - unbedingt sehr auf die Gesundheit achten (Sport, Ernährung etc). Wenn ihr von weit her kommt, dann ist eine WG das beste, Einzelkämpferdasein mit Haushalt und Studium sollte man versuchen zu vermeiden! |
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Mario Neumann - Dipl. Ing. (BA) Technische Informatik |
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BA-Studium Technische Informatik, 1992-1995. Nach dem Abi hatte ich genug vom Frontal-Unterricht, ich brauchte etwas Praktisches. Aber mit den guten Noten aus dem Abi nicht zu studieren, wäre absoluter Blödsinn gewesen.
Ein Beratungsgespräch im Arbeitsamt hat dann den Ausschlag gegeben. Dort hat man mir vorgeschlagen, an der Berufsakademie zu studieren. Die BA bot mir alles, was ich haben wollte: ein schnelles Studium (3 Jahre), viel Praxis im Unternehmen und konzentriertes Lernen im Klassenverband.
Nach dem eher technischen Studium wollte ich unbedingt etwas anderes machen. Ich habe zunächst einige Jahre als Projektleiter in internen IT-Projekten gearbeitet, später habe ich als Projektleiter und Lösungsarchitekt zahlreiche Business Intelligence Projekte bei Großkunden durchgeführt. 8 Jahre nach dem Studium bekam ich schließlich die Gelegenheit, mein in den Jahren erworbenes Wissen als Trainer an Projektleiter und Berater weiterzugeben.
Ich wollte nie "Karriere" machen, im Sinne einer Team- oder gar Bereichsleitung. Das war mir meist mit zu vielen äußeren Zwängen und administrativen Aufgaben verbunden. Mir war es immer wichtig, das zu tun, was mir am Herzen liegt, was mir Spaß macht und wo ich meine Kreativität ausleben kann. Eine große Firma wie HP bietet die einmalige Möglichkeit, sich auszuprobieren und genau das zu finden. Für mich was es die Tätigkeit als Trainer und Organisationsentwickler - sie bot mir die Gelegenheit, viele Kollegen im einzelnen und ganze Teams oder Bereiche in ihrer Entwicklung zu begleiten. Das daraus resultierende, positive Feedback, das man aus Trainings und Workshops unmittelbar mitnehmen kann, ist für mich berufliche Erfüllung geworden.
Heute arbeite ich als Bildungsberater für die HP Kundenschulung. In dieser Funktion konzipiere ich für Kunden Trainings- und Seminarprogramme. Das Studium in einem kleinen oder großen Unternehmen zu absolvieren, macht in meinen Augen einen großen Unterschied. Während man in kleinen Unternehmen meist eine wesentlich familiärere Atmosphäre vorfindet, ist man doch im Studium dann meist auf sich allein gestellt, insbesondere, wenn man der einzige BA'ler aus dem eigenen Betrieb ist. Absolviert man das Studium in einem großen Unternehmen, dann gehört man zu einem ganzen Team von BA'lern, in dem man sich gegenseitig unterstützt.
Da fällt der Abschied aus der Heimat dann auch nicht so schwer. Ein großes Unternehmen wie HP wirkt dann zwar erst einmal groß und anonym, aber bald lernt man die Vielfalt des Unternehmens schätzen, denn diese Vielfalt bietet Raum für Entfaltung der eigenen Interessen und Stärken. |
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Frank Sohlleder - Dipl. Wirtschaftsinformatiker (BA) |
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Abschluß in 2001. Die Motivation für das Berufsakademie-Studium, für mich war ein parxisorientiertes in kurzer Zeit abzuschließendes Studium zu absolvieren.
Nach dem Studium begann ich bei IPG Supply Chain Operations (Beschaffung von Teilen für Drucker) als Procurement Specialist (Einkaufs-Spezialist). In diesem Job war die Aufgabe den Produktlebenszyklus der IPG Commercial Drucker als strategischer Einkäufer zu betreuen. Darunter fiel die Koordination Einkaufssupplychain in der Produkteinführungsphase, Sicherstellung der Materialverfügbarkeit und das Managen der End of Life Materialien. Weitere Inhalt des Jobs war es strategische Projekte zur Kostenoptimierung zu bearbeiten.
2006 habe ich geholfen, die Einkaufsorganisation in die Tschechei/Prag zu transferieren. Haupbestandteil war es, das tschechische Team in Einkaufsprozessen zu schulen und bei Fragen entsprechend zu unterstützen.
Karriere bedeutet für mich eine den Fähigkeiten entsprechenden Herausforderung zu suchen, zu etablieren und schließlich den nächsten Schritt machen. Meine momentane Aufgabe als Procurement Process Engineer ist es, die Prozesse im Einkauf zu hinterfragen, zu optimieren und ggf. neu zu gestalten. Die Fragestellungen gehen von der Generierung interner Metrics, Systemoptimierungen bis zur Entwicklung und Implementierung von Business Prozessen.
Interessenten an einem BA-Studium möchte ich sagen, daß man bei guter Eigenmotivation als BA Student eine sehr interssante Zeit hat, die einen sehr vielfältig in die HP bzw. Berufswelt einblicken läßt. |
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